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Von BewohnerInnen für BewohnerInnen,

Das Grätzl-Blattl bestand von 2003 bis 2013 als „lokalste Zeitung Wiens“ und wurde von BewohnerInnen für BewohnerInnen des Volkert- und Alliiertenviertels als ehrenamtliches und überparteiliches Stadtteilprojekt geführt. Es wurde an alle Haushalte im Volkert- und Alliiertenviertel und darüber hinaus an ausgewählte Lokale und Geschäfte auf der Taborstraße, der Praterstraße und im Karmeliterviertel verteilt und diente als Sprachrohr sowie als Kommunikationsplattform für BewohnerInnen, Gewerbetreibende und Institutionen, förderte die Vernetzung im Stadtteil, stellte Menschen und die Geschichte des Grätzls vor und scheute auch kommunalpolitische Diskussionen nicht, wenn es um Bauprojekte im Augarten, Verkehrsverbindungen im Grätzl oder andere Vorhaben ging.


Die Auflage pro Ausgabe betrug zwischen 9.000 und 10.000 Stück, es erschien anfangs viermal, später dreimal jährlich. Die Beiträge für das Grätzl-Blattl kamen von BewohnerInnen, Gewerbetreibenden und Institutionen des Grätzls und wurden vom Redaktionsteam zusammengestellt. Redaktion und Grafik arbeiteten ehrenamtlich. Sämtliche Einnahmen durch Inserate und einige wenige Förderungen wurden für Druck und Vertrieb sowie für Veranstaltungen im Grätzl verwendet.

ONLINE-AUSGABE DES AKTUELLEN GRÄTZL-BLATTLS 3/13

Wir danken Grätzelmanagement und Gebietsbetreuung für die Unterstützung und das Wohlwollen, unseren InserentInnen und der Bezirkspolitik für die Zusammenarbeit, vor allem aber allen Leserinnen und Lesern für die Treue.
Diese Website wird noch einige Zeit als Archiv von 10 Jahren Grätzl-Geschichte online bleiben. Kontakt: redaktion [at] graetzl-blattl.at
Beate Scholz für das Grätzl-Blattl-Team